Kunstverein Wesseling


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4.11. P.Stock

Veranstaltungen > 2011

Titel: Tinnitus
Technik: Acryl / Öl auf Leinwand
Größe: 70 x 90







Einladung zur Finissage der Ausstellung „Sichtweisen“ von Peter Stock am 11.Dezember 2011

um 15 Uhr im ArtForum, Bonner Str. 43

Seit dem 4.November zeigt der Kunstverein Wesseling e.V. die Arbeiten des Künstlers Peter Stock unter
dem Titel “Sichtweisen“ im ArtForum, Bonner Str. 43 in Wesseling.
Zum Abschluss der Ausstellung werden die Sichtweisen des Künstlers in einem Künstlergespräch am 11.Dezember 2011 um 15 Uhr erörtert. Die Fragen der Besucher z.B. nach der Arbeitsweise wird der Künstler beantworten, eine lebhafte Unterhaltung zwischen dem Künstler und den Betrachtern wird angestrebt.
Peter Stock ist 1940 in Köln geboren und studierte Architektur an den Kölner Werkschulen ( FH für Kunst und Design). Er ist Mitglied im Kunstverein Wesseling und für die diesjährige Mitgliederausstellung ausgewählt worden.
Über mehrere Jahre beschäftigte sich der Künstler in der Akademie für Bildende Kunst Vulkaneifel und in den Ateliers der Künstlergilde Ulm mit den Techniken der Aquarell- und Ölmalerei.
Seine Bilder entstehen hauptsächlich in Öl, wobei er oft die „altmeisterliche“ Vorgehensweise angewendet, eine aufwändige Lasurtechnik, Übermalungen, Hinzufügen und Nuancieren.
Die meisten Werke tendieren zur Landschaft, oft mit Übergängen zum surrealistischen Illusionismus und dem viel weiteren Feld der imaginativen Malerei.
Peter Stock sieht die Faszination der surrealistischen Malerei darin, vermeintliche Gegebenheiten, Eindeutigkeiten oder das Sichtbare zu unterwandern. Sicher scheinende Wahrnehmungen können unterschiedlich ausgelegt werden, die Bilder bleiben manchmal absichtlich rätselhaft. Der Betrachter kann anstelle des intellektuellen Verstehens eine geheimnisvolle Tiefe erleben oder tiefere Gründe hinter der sichtbaren Welt erfassen.
Die Ausstellung ist von vielen Gästen besucht worden, auch mit einer Schülergruppe und ihrer Kunstlehrerin des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums wurde eine Führung durch den Künstler organisiert.

Dagmar Ueding


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